Planetarium Hamburg

Schon immer mal den Sternen ganz nah sein wollen? In Hamburg ist das möglich. Das Planetarium Hamburg lädt eine Gäste schon seit 1930 dazu ein, den Sternenhimmel kennenzulernen und so mehr zu erfahren, über das Weltall. Groß und klein sind eingeladen, den Sternenhimmel zu entdecken und neues zu lernen, über das Weltall.

Bildquelle: Flickr/karsten.planz

Bildquelle: Flickr/karsten.planz

Das Planetarium Hamburg

Das Planetarium Hamburg befindet sich seit 1930 im ehemaligen Wasserturm von Winterhud. Jedes Jahr zieht es mehr als 300.000 Menschen auf die Entdeckungsreise ins Planetarium Hamburg. Es wird von vielen Hamburgern auch das kosmische Schauspielhaus genannt und mit seinem sehr breit gefächerten Spielplan bietet es viel Raum für mehr als einen Besuch. Das Programm wechselt dabei fast täglich und die vielen Sonderveranstaltungen laden zum entdecken des Kosmos ein.

Das Programm für Oktober 2013

Nicht nur in das All schauen kann man im Planetarium Hamburg. „Kaluoka´Hina – Das Zauberriff“ heißt die Geschichte, die den Besuchern unsere Unterwasserwelt näher bringen soll. Ein tropisches Riff wird vom Sägefisch Jake und seinem schrulligen Freund erklärt. Ein Abenteuer für Jung und Alt.

Die Große Tour durchs Sonnensystem ist unter dem Titel 8 ½ Planeten zu sehen. Ein großer Blick in eine kleine Gruppe von Planeten. Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und natürlich der Planet Pluto sind Bestandteil dieser Tour. Eine weitere, ähnliche Tour, findet unter dem Namen „Reise zu den Sternen“ statt. Mit der „Himmelsmaschine“ von Zeiss kann der Himmel entdeckt werden, wie er vor vielen Jahren zu erleben war.

Das Rätsel des Lebens oder auch Darwins große Reise ist eine weitere spektakuläre Show im Planetarium Hamburg. Kinder ab 12 Jahre sind eingeladen, die Entstehung unserer Welt mitzuerleben und spielerisch in einem Puzzle die Lösung des Rätsels vom Leben zu entdecken. Auch der Nachtflug durch die Galaxis ist ein weiteres Highlight im Oktober. Die Michstraße gilt es zu entdecken und jung und alt können hier eine Menge lernen.

Nicht unbedingt etwas mit den Sternen hat der ARD Radio Tatort zu tun. Einmal im Monat lädt das Planetarium Hamburg aber zur Lesung eines Tatorts ein. Im Oktober wird dies schon am 01.10. sein und um 19:30 wird der Tatort „Ans Wasser“ gelesen. Das Planetarium bietet aber noch viel mehr. Jeden Tag gibt es ein wechselndes Programm. Keine Langeweile ist das Motto.

Die Geschichte des Planetarium Hamburg

Begonnen hat alles im Jahr 1924, als Hans Hagge der Eröffnung des Planetariums in Jena beiwohnte und danach die Hamburger Behörden davon überzeugen wollte, ein solches Bauwerk auch in Hamburg zu ermöglichen. Es dauerte bis ins Jahr 1939, als sein Wunsch in Erfüllung ging und am 22.04.1930 wurde die erste Vorführung gegeben. Nur eine Woche später öffnete das Planetarium Hamburg dann seine Türen für die Öffentlichkeit.

Der unübertroffen gut simulierte Sternenhimmel zog schon in den ersten Jahren mehr als 3.000 Besucher im Monat in den alten Wasserturm. Das Planetarium Hamburg konnte unter der Führung von Dr. Johannes Meyer geschickt durch die Wirren des zweiten Weltkrieges geführt werden und war bis ins neue Jahrtausend nicht aus der Landschaft der Hamburger Kulturstätten wegzudenken. Im Jahr 2000 wurde dann der Sternenprojektor erneuert und das Planetarium Hamburg fit für die Zukunft gemacht. Das alte Planetarium wurde im August 2002 mit einem großen Festakt verabschiedet und schloss daraufhin für über ein Jahr seine Türen. Am 23.10.2003 standen dann zur Wiedereröffnung lange Schlangen vor dem Hamburger Planetarium

Anfahrt
Am einfachsten kommt man mit dem Metrobus 6 bis zur Haltestelle Borgweg zum Planetarium Hamburg. Von dort sind dann 15-20 Minuten durch den Stadtpark zu laufen.
Aber auch der Bus mit der Linie 118 und 20 fährt bis zur Ohlsdofer Str./Planetarium. Von hier sind es dann nur 5 Minuten. Wer mit dem Auto anreist, fährt einfach zum Stadtpark Winterhude.

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