Nürnberger Christkindlesmarkt 2013

Weihnachten ist nicht mehr weit und damit auch wider die Zeit für den Nürnberger Christkindlesmarkt. Der Markt eröffnet in diesem Jahr am 29.11.2013 und wird die Besucher bis zum 24.12. um 14 Uhr anziehen. Einer der ältesten Weihnachtsmärkte lädt wieder zum weihnachtlichen Shoppen, zu Glühwein und allerlei Leckereien ein.

Bildquelle: Flickr/Tourismus Nürnberg

Bildquelle: Flickr/Tourismus Nürnberg

Der Nürnberger Christkindlesmarkt

Vom 29.11. bis zum 24.12. um 14 Uhr wird er geöffnet sein , einer der ältesten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Wie jedes Jahr wird der Markt auch in diesem Jahr wieder mit dem Prolog des Christkindes eröffnet. Tausende werden ihm lauschen, wenn es seinen Markt für die Besucher freigibt.

Veranstaltungen 2013

Auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt werden über die ganze Dauer ein umfangreiches Programm geboten. Es werden rund um den Markt zahlreiche Veranstaltungen stattfinden, welche nicht nur Nürnberg vorstellen, sondern auch die große Geschichte rund um den Markt. Die Kirchen und Museen laden zu Konzerten und zu Ausstellungen ein. Aber auch Führungen werden viele Besucher anziehen.

Der Christkindlesmarkt 2013 in Nürnberg ist auch ein Markt der Partnerstädte. Mehr als 20 Partnerstädte stellen sich auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt vor und bringen so auch ein wenig internationales Flair auf dem Markt. Am Hans Sachs Platz wird sich alles um die Kinder drehen und mit dem Mini-Riesenrad, einer Dampfeisenbahn und einem Etagenkarussell wird es eine Menge Spaß geben. Aber auch die Weihnachtsbäckerei, die Bastelstube und die Kerzenwerkstatt werden eine Menge Kinder anziehen und für Spaß sorgen.

Gür die großen gibt es auch was besonderes. Am 30.11. ist der Auftakt bei der größten Feuerzangenbowle der Welt. Um 16 Uhr geht’s los und dann gibt es bis zum 01.01.2014 täglich Feuerzangenbowle. Die Königin der Wintergetränke wird jeden Tag neu angesetzt- Der Zuckerhut wird in Rum getränkt und danach angebrannt. Der Zucker Schmilzt, karamellisiert und tropft dann in den Rotwein. Damit gibt es den besonderen Geschmack. Feuerzahgenbowle gibt es Sonntag bis Donnerstag von 10 Uhr bis 21 Uhr und am Freitag und Samstag von 10 Uhr bis 23 Uhr. Sivester wird der Stand sogar bis 3 Uhr Morgens Feuerzangenbowle beim Nürnberger Christkindlesmarkt Markt ausschenken.

Ein weiteres Highlight wird für viele die Fahrt mit einer Postkutsche sein. Für 3,50 Euro gibt es für Erwachsene eine Rundfahrt. Kinder zahlen 2 Euro. Am Rathausplatz wird täglich zwischen 13 Uhr und 19 Uhr eine Haltestelle eingerichtet, von der aus die Rundfahrt starten wird. Die Kutschen sind Nachbauten alter historischer Kutschen, welche um 1870 eingesetzt wurden. Die Pferde sind schon Umzug erfahren und lassen sich von den vielen Menschen nicht aus der Ruhe bringen. Die nostalgische Zeitreise kann so also jederzeit starten.

Die Geschichte des Marktes

Der Nürnberger Christkindlesmarkt hat eine lange Geschichte. Der Markt wurde schon 1530 das erste mal erwähnt. Demnach gibt es seit dieser Zeit regelmäßig Märkte um die Weihnachtszeit. Diese werden aber noch nicht als Weihnachtsmärkte geführt. Um 1697 wird der Markt das erste Mal als Christkindlesmarkt bezeichnet. Um 1737 waren dann schon 140 Personen berechtigt, beim Nürnberger Christkindlesmarkt waren anzubieten. Der Prolog, den das Christkind bei der Eröffnung hält, wurde zum letzten mal 1966 geändert.

Die Stadt Nürnberg

Die Heimatstadt des Nürnberger Christkindlesmarkt ist natürlich Nürnberg. Die Stadt in Mittelfranken hat fast 500.000 Einwohner und ist die zweitgrößte Stadt von Bayern. Mit Führt, Erlangen und Schwabach bildet Nürnberg ein Ballungsgebiet, in welchem fast 1,2 Millionen Menschen leben. Gegründet wurde Nürnberg zwischen 1000 und 1040 nach Christus. Nürnberg hatte schon gleich ein eigenes Marktrecht und so konnten sich Märkte, wie der Nürnberger Christkindlesmarkt gut entwickeln. Heute ist Nürnberg ein Zentrum im IT-Bereich. Zahlreiche Technologiezentren haben ihre Forschungszentren in Nürnberg. Daneben hat Nürnberg einen sehr großen Dienstleistungssektor. Bekannt war Nürnberg auch durch das Versandhaus Quelle in Fürth.

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