Dresdner Musikfestspiele 2013

Vom 11. Mai bis zum 2. Juni 2013 stehen in Sachsen wieder die Dresdner Musikfestspiele auf dem Programm. Viele berühmte Künstler und Orchester werden in drei Festivalwochen in Dresden auftreten und von prägenden Kulturinstitutionen der Elbmetropole umrahmt. Kulturliebhaber werden bei den Dresdner Musikfestspielen voll auf ihre Kosten kommen.

Bildquelle: Flickr/KlausNahr

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Die Dresdner Musikfestspiele 2013

Das Motto der Musikfestspiele im Jahr 2013 ist das „Empire“ und steht sowohl für das britische Weltreich als auch nach dem allgemeinen Streben nach einem Empire. Dieses Streben hat den sächsischen Hof einst stark beschäftigt und auch die Habsburger Kaiser. Durch das Wachstum der Königreiche wurden auch die kulturellen Einflüsse größer und die Herrscher konnten überall in der Welt ihre Spuren hinterlassen.

Das Programm

Das Programm der Dresdner Musikfestspiele klingt sehr vielversprechend. Eröffnet wird es aber nicht in Dresden, sondern im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt. Die New York Philharmonic werden erst das Konzert Nr. 25 von Wolfgang Amadeus Mozart spielen und dann die Sinfonie Nr. 6 von Peter Tschaikowski. Start ist der 11. Mai um 20 Uhr.

Am Sonntag dem 12. Mai geht es dann weiter mit dem Auftakt der Reihe „Sounds oft the Empire“. „The Dream of Gerontius“ von Edward Elgar steht auf dem Programm. Am Montag dem 13. Mai findet um 20 Uhr dann das erste Konzert der New Yorker Philharmoniker in der Semperoper statt. Nur einen Tag später spielen diese dann im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele auch in der Gläsernen Manufaktur. Am 15. Mai ist im Schloss Wackerbarth im Rahmen der Reihe „Sounds of the Empire“ ein Violinrecital mit Nicola Benedetti zu hören.

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Ein weiterer Spielort der Dresdner Musikfestspiele ist das Palais im Großen Garten. Hier findet das erste Konzert am 17. Mai um 20 Uhr mit Takàcs Quartett statt. The Forsythe Company ist am gleichen Tag um dieselbe Zeit um Festspielhaus Hellerau zu sehen. Am 18. Mai laufen wieder zwei Veranstaltungen parallel. Um 20 Uhr ist auf Schloss Wackerbarth ein Violinrecital von Chad Hoopes zu hören und in der Frauenkirche gibt die Sächsische Staatskapelle das Liebesmahl der Apostel zum besten.

Am Sonntag sind dann Konzerte im Schloss Pillnitz zu hören und um Palais im Großen Garten. Ein weiteres Highlight ist das Konzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden am 21. Mai in der Semperoper. Am nächsten Tag ist dann Wagner in Schauspielhaus zu hören und am 23. Mai „The Tallis Scholars“ aus der Reihe „Sounds of Empire“ in der Frauenkirche.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist am 24. Mai in der Semperoper zu gast. Die Festspieltage sind bis zum 2. Juni prall gefüllt mit hochkarätigen Musiker. Es sollte für jeden etwas zu finden sein. Das Abschlusskonzert wird Rufus Wainwright im Albertinum geben. Das komplette Programm finden Sie auf www.musikfestspiele.com.

Die Geschichte der Dresdner Musikfestspiele

Die Dresdner Musikfestspiele haben eine lange Tradition. Schon 1978 wurden die ersten offiziellen Musikfestspiele eröffnet. Ihre Vorläufer haben sie aber bereits in den Museen- und Zwingerfestspielen. Das Festival war von Beginn an ein sehr großer Erfolg und viele Weltberühmte Stars spielten schon vor der Wende in Dresden.

Seit dem Jahr 2004 ist es üblich, das jedes Jahr der mit 25.000 Euro dotierte Musikfestspielpreis vergeben wird. Damit sollen Persönlichkeiten der Musikwelt geehrt werden, welche sich um die Förderung der von Nachwuchsmusikern verdient gemacht haben.

Anfahrt und Karten

Die Dresdner Musikfestspiele finden an zahlreichen Orten von Dresden statt. Die genauen Anfahrtswege erfahren sie auf www.musikfestspiele.com. Eintrittskarten lassen sich entweder an den Vorverkaufsstellen in Dresden erwerben oder auf der Website der Dresdner Musikfestspiele. Je nach Veranstaltung beginnen die Kartenpreise bereits bei 10 Euro. Nach oben ist allerdings kaum eine Grenze gesetzt du schon jetzt sind viele Veranstaltungen ausverkauft. Man sollte sich also beeilen, wenn man noch in den Genuss des ein oder anderen Konzerts kommen will.

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