30. Französische Filmtage Tübingen

Frankreich ist zu Gast in Tübingen. Die Französischen Filmtage werden vom 30.10.2013 bis zum 06.11.2013 in Tübingen zu sehen sein. Schon zum 30. Mal werden die Französischen Filmtage Tübingen-Stuttgart in diesem Jahr zu durchgeführt und sie werden ganze Menge Besucher haben. Aber auch viele internationale Filmstars werde sich in diesem Jahr die Ehre geben und den ein oder anderen Film vorstellen.

 Bildquelle: Flickr/DerFussi


Bildquelle: Flickr/DerFussi

30. Französische Filmtage in Tübingen-Stuttgart

Vom 30.10. bis zum 6.11. werden in diesem Jahr die 30. Französische Filmtage stattfinden. Bereits 1984 wurden dieses Festival ins Leben gerufen und hat seither viele Besucher ins einen Bann gezogen. Es war der Tübinger Filmkritiker Michael Friederici und der Franzose Pierre Achour, die 1984 in einer weinseligen Nacht die Idee hatten, ein Festival ins Leben zu rufen, welches den Schwerpunkt beim Film aus Frankreich hat. Mit einem kleinen Etat und vielen Freunden ging es damals los und nun laufen in den acht Kinosälen in der Region Tübingen und Stuttgart mehr als 90 Filme im Jahr.

Das Programm

Das Programm der der 30. Französische Filmtage in Tübingen-Stuttgart ist abwechslungsreich und vielfältig. Neben den Filmen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. Highlight sind ganz sicher die zahlreichen Wettbewerbe. Es wird den Internationalen Wettbewerb geben, in welchem eine Vielzahl von Filmen antreten. Daneben gibt es den Verleihförderpreis und den Publikumspreis. Aber auch einen internationalen Kurzfilmwettbewerb wird es in diesem Jahr wieder geben und neben dem Wettbewerb für die beste Filmmusik steht auch jeweils ein Preis der Schülerjury aus Tübingen und aus Stuttgart aus.

Gezeigt werden die Filme in verschiedenen Kinos. Gezeigt werden die Filme im Kino Museum, im Kino Arsenal, im Kino Atelier, im Festivalkino Mössingen, im Festivalkino Rottenburg (Kino im Waldhorn), und im Festvalkino Stuttgart (Delphi Arthauskino 1 und 2). Daneben gibt es auch noch das Festivalrestaurant „Die Kelter“ und das Festivalrestaurant „Zum Gutenberg“ sowie das Festivalrestaurant „Grüner Ritter“. Die Festivallobby findet sich in der Hintere Grabstraße und ist während des Festivals täglich von 10:30 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.

Festival TV

Bestandteil der 30. Französische Filmtage in Tübingen ist auch das Festival TV. Auszubildende und Studierende machen TV und werden dabei vom Zentrum für Medienkompetenz professionell angeleitet. Dazu kommt die Unterstützung vom CampusTV der Universität Tübingen und auch der SWR hilft bei der Anleitung der vielen Studenten. Gezeigt werden dabei die Beiträge als Vorfilm vor der Kinovorstellung.

Programm des Festival TVs bei den 30. Französische Filmtage in Tübingen sind Reportagen, welche im Vorfeld gedreht worden. Die Beiträge sind in mehreren Workshops entstanden und das Team war dafür sogar in Paris. So konnten für die 30. Französische Filmtage in Tübingen viele Reportagen gedreht werden.

Karten

Karten gibt es für 7,50 Euro und in Mössingen für 6,00 Euro. Die Karten können als 6Er-Block erworben werden, was sie mit 39 Euro ein wenig günstiger macht. Gekauft werden die Karten vor Ort. Auf der Website der 30. Französische Filmtage in Tübingen lassen sich ach Onlinereservierungen vornehmen.

Tübingen

Tübingen, die Universitätsstadt im Zentrum von Baden Württemberg liegt idyllisch am Neckar und ist nur einen Steinwurf von Stuttgart entfernt. Zusammen mit der Nachbarstadt Reutlingen ist sie eines der 14 Oberzentren des Bundeslandes und hinter Esslingen auch die zweitgrößte „Mittelstadt“ des Bundeslandes. In Tübingen leben etwas mehr als 83.000 Menschen.

Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde Tübingen schon um 1191. Die Stadt selbst gibt es wohl aber schon viel länger. Stadtrechte wurden Tübingen um 1231 verliehen und die erste Universität geht auf den Kollegiatstift im Jahre 1476 zurück.

Mit Frankreich ist Tübingen schon viele Jahre verbunden. Bis in die 1990er Jahre waren die französischen Truppen in Tübingen stationiert und so sind die Französischen Filmtage in Tübingen schon langer fester Bestandteil der Stadt.

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