Auswärtige Amt entschärft Sicherheitshinweise für Kenia
Das Auswärtige Amt hat gestern (7. Januar 2008) die Sicherheitshinweise für Kenia leicht entschärft.
Zwar rät das Auswärtige Amt weiterhin von nicht notwendigen Reisen in das ostafrikanische Land ab. Allerdings wird jetzt nicht mehr “dringend” abgeraten.
Gewaltsame Auschreitungen waren hauptsächlich in Nairobi mit seinen Slumgebieten Kibera (zwischen Nationalpark-Zufahrtsstraße Langata Road und der Ausfallstraße Richtung Ngong und Karen), Mathare (an der Ausfallstraße Richtung Thika) und Kangemi (an einer Ausfallstraße Richtung Naivasha und Nakuru) sowie andere Städte, insbesondere Eldoret, Kisumu, Kakamega aber auch Mombasa. Im Falle eines Wiederaufflackerns dürften dies erneut Schauplätze von Unruhen sein.
Die Unruhen der letzten Woche haben im ganzen Land zu einer Verknappung von Lebensmitteln und Verbrauchsgütern, insbesondere Treibstoff, geführt. Allerdings ist eine zunehmende Verbesserung spürbar.
Daher wird dringend empfohlen, bis zu einer allgemeinen Beruhigung der Lage Menschenansammlungen, politische Kundgebungen sowie die Nähe der o.a. Wohngebiete und Slumsiedlungen zu meiden.
Wer schon eine Reise nach Kenia gebucht hat, sollte sich an seinen Reiseveranstalter wenden. Denn mitlerweile bieten viele Reiseveranstalter Umbuchungen/ Stornierungen an.
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