Skandal um Berlins Freizeitpark
Erinnern wir uns! Vor vielen Jahren drehte sich in Plänterwald ein Riesenrad.
Für viele Berliner weit sichtbar, lud es die Besucher ein, glückliche Stunden im Spreepark zu verleben.
Die Fahrgeschäfte und das Umfeld zwar nicht so spektakulär wie im Heidepark - Soltau oder dem Legoland – Deutschland, aber der Preis war niedrig und Spaß hatte Kind und Kegel allemal. Nun kam jedoch der Tag, an dem plötzlich der Park geschlossen war, der Geschäftsführer sich in einer Nacht- und Nebelaktion nach Lateinamerika absetze und Berlin um eine Attraktion ärmer war.
Nachdem er die Kraft des Gesetzes gepürt hatte ist er nun zurück und verwaltet den in Schutt und Asche gelegten Park im Plänterwald, unter dem Namen seiner Ehefrau, wieder! Der eigendliche Skandal besteht darin, dass in einer Zeit, wo jeder Bürger dieses Landes seinen Euro 2x wenden muß, ein Unternehmer, der insolvent vor der Verantwortung geflohen war nun wieder, zwar mit einem kleinen Trick, agieren darf und das ehemalige Unternehmen auch noch seine Schulden erlassen bekommen soll! Wer da mehr lesen möchte verfolge diesen Link:
http://www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit/spreepark-zuruck-die-zukunft .
Wir, die einen Park in Berlin vermissen, können nur hoffen, das sich seriöse Investoren finden, die dieses wunderschöne Arial nutzen um eine neue Attraktion in Berlin zu schaffen.
Denn zum vierten mal verwandelt sich der Erlebnis-Zoo Hannover mit Unterstützung des Energiedienstleisters E.ON Avacon in ein wunderschönes 
